Anleitung für digitales Marketing, wie Daten unter der DSGVO gesammelt werden dürfen

Wie sich das Gesetz auf gezielte Werbekampagnen und andere Marketinginitiativen auswirkt

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Die DSGVO wird die Art und Weise, wie Vermarkter legal Publikumsdaten sammeln, verarbeiten und einsetzen können, unwiderruflich ändern, sogar wenn sich diese Vermarkter außerhalb der EU befinden aber Produkte und Dienste an EU-Bürger anbieten.

Die DSGVO beeinträchtigt die Möglichkeit der Vermarkter, sogar die fundamentalsten Basisdaten von Kunden zu sammeln, auf die sie sich in der Vergangenheit verlassen haben. Von der Ausführung von Retargeting-Anzeigen bis zum Emailverkehr mit vorhandenen Datenbanken, all die bisher gesammelten Daten (sogar alte Daten) unterliegen der DSGVO.

In „Anleitung für digitales Marketing, wie Daten unter der DSGVO gesammelt werden dürfen“ erfahren Sie:

  • Welche Marketinginitiativen nicht mehr wie bisher ausgeführt werden könnten, sobald die DSGVO in Kraft tritt
  • Wie persönliche Daten laut DSGVO behandelt werden müssen und ob Vermarkter „persönliche Daten“ laut DSGVO noch verwenden dürfen?
  • Die sechs rechtmäßigen Möglichkeiten, wie Vermarkter persönliche Datensammeln können
  • Den Unterschied zwischen „freiwilliger Einwilligung“, „ausdrücklicher Einwilligung“, „Einwilligung nach Aufklärung“ und „unmissverständlicher Zustimmung“
  • Wie Vermarkter alle Drittparteien identifizieren können, die Nutzerdaten aus Ihren Websites und Apps sammeln